Centrum für die Zucht und Ausbildung von Assistenzhunden

PROJEKT Lebenspartner Hund

In den letzten Jahren haben sich immer mehr  Menschen mit dem  Gedanken angefreundet bzw. ist das teilweise auch zur Bewältigung des Tagesablaufes eine Notwendigkeit, sich in ihrem täglichen Leben durch einen Hund - einen Assistenz- bzw. Service-Hund - helfen zu lassen. Menschen mit den verschiedensten Einschränkungen:


    Motorische Behinderungen (Arthritis,  Gleichgewichtsstörungen)


    Muskelerkrankungen, Kopftraumata, Multiple Sklerose, Muskeldystrophie)


    Angeborene Bewegungsstörungen )


    Erkrankungen, die zu Bewegungsstörungen führen


    Altersbedingte Erkrankungen (Alzheimer)


    Erkrankungen mit seelischen Störungen (AIDS, Neurosen, Traumabehandlungen, Chronische Schmerzen, Autismus, Depressionen)


In der Regel werden solche Hunde fix und fertig ausgebildet an die neuen Besitzer übergeben. Was mit enormen Kosten verbunden ist!


Wir verfolgen - auch aus der praktischen Erfahrung  Einzelner von uns mit der Zucht, Haltung und Ausbildung  von Jagd-, Meute- oder auch Schutzhunden - mit Unterstützung von Ausbildern, die jetzt schon Assistenzhunde ausbilden, einen anderen, von uns selbst entwickelten Ansatz:


Nachdem wir schon bei von uns selbst gezüchteten Welpen verschiedenster Rassen (auch Mischlingswelpen) versucht haben, die „intelligentesten“ - sprich am besten veranlagten - Hunde heraus-zufinden, werden diese Welpen schon sehr frühzeitig mit ihren künftigen Besitzern zusammengebracht und Hund und Mensch zu-sammen entwickelt. Das garantiert eine wesentlich bessere frühzeitige Koordination untereinander und eine gemeinsame, aufeinander abge-stimmte wechselseitige Verhaltensanpassung: Nicht nur der Hund muss sich an den Menschen, sondern auch dieser an den Hund anpas-sen! Auch wenn das bis zur möglichst vollstänigen Abgestimmtheit bis zu zwei Jahren dauern kann!






Das hat - neben dem Effekt des sich gegenseitig guten Kennenlernens - den Aspekt, dass sich gerade auch für behinderte oder eingeschränkt lebende Menschen durch den sozialen Kontakt mit einem Lebewesen eine ungeheure Anhebung ihrer Lebensqualität ergibt!!!  Weil auch kleine Erfolgsschritte eben auch Erfolgsschritte sind.


Wir führen dieses Verfahren unter dem Namen

„Lebenspartner Hund“


Und das Ganze erfolgt unter dem Aspekt, dass eine Kostenreduzierung gegenüber den bisherigen Anschaffungskosten erfolgen soll, damit die Menschen sich Assistenzhunde leisten bzw. die Krankenkassen bereitwilliger die Kosten übernehmen können!

Nicht nur der Hund muss sich an den Menschen, sondern auch dieser an den Hund anpassen! Auch wenn das bis zur möglichst vollständigen Abge-stimmtheit bis zu zwei Jahren dauern kann!

Labrador-Retriever beim Apport

Mischlings-hunde

Begriff Servicehunde

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Aktuell am19.08.2022: Der Verordnungsentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales - Assistenzhundeverordnung (AHundV)


https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Gesetze/Referentenentwuerfe/ref-assistenzhundeverordnung.pdf?__blob=publicationFile&v=1


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